{"id":27,"date":"2013-02-08T14:21:19","date_gmt":"2013-02-08T12:21:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gm-games.de\/BeidlNetV3\/?page_id=27"},"modified":"2022-10-09T13:00:57","modified_gmt":"2022-10-09T11:00:57","slug":"kljb-beidl","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.gm-games.de\/BeidlNetV3\/?page_id=27","title":{"rendered":"KLJB Beidl"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Geschichte<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum 50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der KLJB Beidl im Jahre 2006 ver\u00f6ffentlichte die KLJB eine Festschrift, welche die Geschichte der Beidler Landjungend seit den Beginn 1929 detailliert erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p><a title=\"Festschrift KLJB Beidl 2006\" href=\"http:\/\/issuu.com\/froeller\/docs\/festschrift_beidl?mode=window&amp;viewMode=doublePage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier gelangen Sie zur Festschrift 2006<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ohne die &#8222;braunen Machthaber&#8220; k\u00f6nnte unsere Landjugend schon eine \u00fcber 75-j\u00e4hrige Vereinsgeschichte vorweisen, denn die Wurzeln der kirchlichen Jugendarbeit liegen im Kath. Burschenverein Beidl, der im Jahre 1929 durch den damaligen Ortspfarrer Josef Hamann ins Leben gerufen wurde. Dieser Verein sollte aber nur bis zum Jahre 1933 bestehen, da im Dritten Reich s\u00e4mtliche kirchliche Vereinigungen verboten wurden. Vorstand des 30 Mitglieder z\u00e4hlenden Vereins war Alfons Tri\u00dfl (Beckn).Einige Unterschiede lassen sich zu unsererer heutigen Landjugend feststellen:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"line-height: 13px;\">Es war ein rein m\u00e4nnlicher Verein ohne M\u00e4dchengruppe. Das Durchschnittsalter war sehr viel h\u00f6her als bei unserer heutigen Landjugend.&nbsp;<\/span><\/li>\n<li>Der KBV bezog eine st\u00e4rkere politische Betonung und Grundstellung. Er grenzte sich klar von Kommunisten, Bauernb\u00fcndlern und Nazis ab und warnte immer wieder in Versammlungen vor diesen Parteien. Man zeigte, z.B. bei einem Treffen im Jahr 1930, die religi\u00f6se Geh\u00e4ssigkeit des Nationalsozialismus auf.<\/li>\n<li>Der Verein selbst sah sich stets eng mit der Bayrischen Volkspartei verbunden, deren Interessen man auch offen vertrat.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon im Jahre 1933 zeichnete sich das Ende des Vereins ab. Am 9.6. verstarb der allseits geachtete und beliebte Gr\u00fcnder des Burschenvereins Pfarrer Josef Hamann an einem Leberleiden. Eine f\u00fcr 11.6.1933 anberaumte Sitzung wurde von den Nazis verboten, so dass man auf den Pfarrhof ausweichen musste. Man fasste Planungen f\u00fcr ein Vereinsfest mit Fahnenweihe f\u00fcr die der \u00dcbergangspfarrer Ballsieger als Festprediger vorgesehen war. Am 9.8. kam Pfarrer Josef Breu aus P\u00f6sing nach Beidl, ein entschiedener Nazigegner, der durch sein offenes und rauhes Wesen oftmals mit einem Bein im KZ stand, h\u00e4tte seine Pfarrangeh\u00f6rigen &#8222;nicht dichtgehalten&#8220;. Er versuchte das \u00c4u\u00dferste um die Jugendarbeit aufrechtzuerhalten. In einem Brief ans Bezirksamt vom Dezember 1933, in dem er um eine Genehmigung von Monatsversammlungen, Singstunden und Theaterauff\u00fchrungen bat, versicherte er &#8220; Es wird daf\u00fcr Sorge getragen, dass die Politik vollst\u00e4ndig ausscheidet.&#8220; Es sind die letzten Aufzeichnungen des Vereins, der fortan offiziell aufh\u00f6rte zu bestehen. Nicht meh zu kl\u00e4ren ist, inwieweit der Verein im Geheimen t\u00e4tig war. Sicher ist aber, dass sich die Nazis in der b\u00e4uerlich gepr\u00e4gten Landpfarrei Beidl schwer taten Fu\u00df zu fassen und die Jugend sowie die gesamte Bev\u00f6lkerung eher auf dem Pfarrer h\u00f6rten als auf politische Funktion\u00e4re. Erst nach dem Krieg ging mit der Gr\u00fcndung der KLJB im Jahre 1956 die kirchliche Jugendarbeit weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Landjugend fr\u00fcher &#8211; die 50er und 60er<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als nach dem Tod Pfarrer Breus Pfarrer Joseph Gruber aus Ammerthal nach Beidl kam, ging von ihm sofort die Initiative aus, eie Kath. Landjugend zu gr\u00fcnden. Im Herbst 1956 lud er dann die Jugend aus der gesamten Pfarrei zu einer Versammlung ins Gasthaus H\u00f6cht ein, in der er sein Vorhaben schilderte. Noch am selben Abend wurde einhellig beschlossen, die KLJB Beidl zu gr\u00fcnden. Bis Mitte der sechziger Jahre bezeichnete man unsere Landjugend aber noch als Katholischen Burschenverein Beidl mit kath. M\u00e4dchengruppe. Als erste Jugendf\u00fchrer wurden Herrmann Pschierer (Wastl) aus Konnersreuth und Kreszenz N\u00e4ger (Holm) aus Beidl gew\u00e4hlt. Langsam nahm nun der Verein in den Wintermonaten 1956\/57 seine Arbeit auf. Pfarrer Gruber, der bereits Erfahrung mit der Gr\u00fcndung einer Landjugend in Ammerthal hatte, berief immer wieder Versammlungen in die \u00f6rtlichen Gasth\u00e4user oder in den Jugendraum, der im Pfarrhof eingerichtet wurde, ein. In den Treffen wurde das Hauptaugenmerk auf religi\u00f6se Themen sowie die Ehevorbereitung gerichtet. Dazu mussten von der Jugend sog. Werkhefte mit dem Titel &#8222;Das gr\u00f6\u00dfte Geheimnis&#8220; angelegt werden, in denen Fragen zu religi\u00f6sen und weltanschaulichen Themen bearbeitet und vom Pfarrer korrigiert wurden. Weltliche Veranstaltungen setzten sich erst langsam durch. Zu erw\u00e4hnen ist als erstes gr\u00f6\u00dferes Ereignis das 1. Wettm\u00e4hen der Landjugend am 2.7.1957, an dem 14 Burschen und 3 M\u00e4dchen teilnahmen. Austragungsort war das Flurst\u00fcck &#8222;Loamdeich&#8220; in Sch\u00f6nficht. Die Organisation \u00fcbernahm neben Pfarrer Gruber, das Landwirtschaftsamt und die Landwirtschaftsschule Tirschenreuth. Landwirtschaftsdirektor Lindner erw\u00e4hnt in den Einladungen zur Veranstaltung, dass dieser Wettbewerb &#8220; eines der ersten Arbeitsvorhaben dieser Art im Landkreis ist und richtungweisend f\u00fcr weitere Wettbewerbe sein d\u00fcrfte.&#8220; Das Wettm\u00e4hen sollte seiner Meinung nach &#8222;das Interesse dan der Landwirtschaft f\u00f6rdern und ein Ansporn f\u00fcr eine gr\u00fcndliche Berufsausbildung sein.&#8220; Kampfrichter waren \u00f6rtliche sowie kreisbekannte Honorationen gef\u00fchrt vom 1. B\u00fcrgermeister der Gemeinde Beidl Adam. Als Gewinner setzten sich auf m\u00e4nnlicher Seite Alfons Adam aus Sch\u00f6nthan und bei den M\u00e4dchen Elfriede Brunner aus Beidl durch. Bewertet wurden \u00fcbrigens Schnelligkeit und Sauberkeit des Schnitts. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg f\u00fcr die noch junge Landjugend. So formte sich allm\u00e4hlich die KLJB und wurde eine feste Institution im Dorf und in der ganzen Pfarrei mit Anfangs teils bis zu 90 Mitgliedern. Diese Hohe Zahl ist dadurch zu erkl\u00e4ren, dass damals alle Jugendlichen der Pfarrei vom 16. Lebensjahr bis zur Heirat Mitglieder waren (das Durchschnittsalter betrug Ende der 50er 25 Jahre!)\u00b4Was noch zur Darstellung eines vollst\u00e4ndigen Vereins nach au\u00dfen hin fehlte, war eine Vereinsfahn. Deswegen wurde im Winter \/ Fr\u00fchjahr 1958 beschlossen, eine Fahnenweihe im Rahmen eines gr\u00f6\u00dferen Festes verbunden mit einem Bekenntnistag am Sonntag, den 1. Juni 1958 abzuhalten. Die Vereinsfahne f\u00fcr die Burschen wurde f\u00fcr den damals stolzen Preis von 1170 DM angeschafft. Au\u00dferdem wurde f\u00fcr die M\u00e4dchen ein Marienbanner in Auftrag gegeben. Zum Fest selbst packten alle mit an. Man wollte sich von der besten Seite zeigen, putzte das Pfarrdorf heraus und schm\u00fcckte es dementsprechend. Festplatz war die Wiese des &#8222;Oberen Wirts&#8220; in Beidl ( heute ungef\u00e4hr Anwesen Tri\u00dfl\/Kellner), auf dem ein gro\u00dfes Festzelt aufgestellt wurde. Eingeladen wurden \u00f6rtlich ans\u00e4ssige Vereine sowie Burschenvereine und Landjugenden aus der weiteren Umgebung, die alle ihr Kommen zusagten. Das Fest wurde zum vollen Erfolg und eines der gr\u00f6\u00dften bis dahin gefeierten Feste in Beidl \u00fcberhaupt. Bei sch\u00f6nstem Wetter konnte die Fahnen- und Bannerweihe in einem w\u00fcrdigen Rahmen abgehalten werden. Die Gruppe profitierte nicht nur finanziell davon, auch das &#8222;Wir-Gef\u00fchl&#8220; wurde gest\u00e4rkt!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anfang der sechziger Jahre hatte unser Verein bereits einen angestammten Platz im Vereinskartell, was sich auch in der Austragung der Christbaumversteigerung widerspiegelte. Ab Ende der F\u00fcnfziger Jahre wurde jedes Jahr Theater gespielt. Regie f\u00fchrte Pfarrer Gruber, der auch die Theaterst\u00fccke aussuchte. Meist wurde dreibmal abends gespielt und eine Kindervorstellung aufgef\u00fchrt. Der Saal war immer restlos ausverkauft. Als Mitte der sechziger Jahre die B\u00fchne aus dem H\u00f6cht-Saal entfernt wurde, erlosch dieser sch\u00f6ne Brauch wieder. Begnadete Schaupieler waren vor allem der &#8222;Holm Alfons&#8220; aus Beidl un der &#8220; Gudes Albert&#8220; aus Albernhof. Zu dieser Zeit wurden vom Kreisjugendring und dem Kreisverband der KLJB immer wieder Singwettbewerbe und Quizveranstaltungen durchgef\u00fchrt, in denen die Landjugenden des Landkreise gegeneinander antraten. Pfarrer Gruber war sehr darauf erpicht, dass die Beidler Jugend immer auf den ersten Pl\u00e4tzen zu finden war. Deswegen &#8222;drillte&#8220; er die Mitglieder dementsprechend, was ein regelm\u00e4\u00dfiges \u00fcben von Wissen und zahlreiche Chorproben bedeutete. Aber der Erfolg lie\u00df nicht lange auf sich warten. Der LAndjugendchor unter der Leitung des damaligen Primizianten Ludwig Wei\u00df war stets auf den ersten Pl\u00e4tzen zu finden. Auch bei Quizveranstaltungen wie dem &#8222;Europaquiz&#8220; gingen die Beidler meist als Gewinner hervor, was Pfarrer Gruber mit Stolz erf\u00fcllte. So war unsere Landjugend Kreisweit sowohl bekannt als auch gef\u00fcrchtet. In den 60er Jahren wurden dann auch regelm\u00e4\u00dfig Vereinsausfl\u00fcge im Sommer unternommen, wie beispielsweise 1961 nach Passau oder im Jahr darauf die Teilnahme an der gro\u00dfen Landjugendwallfahrt nach Alt\u00f6tting. Weiterhin wurde die sogenannte Glaubensstunden abgehalten. Man lud nun auch Referenten von ausw\u00e4rts ein, die z.B. zu den jeweiligen Jahresthemen der Landjugend Vortr\u00e4ge hielten. Aber auch weltiche Vortr\u00e4ge sowie das Vorf\u00fchren von Diareihen und Filmen setzten sich verst\u00e4rkt durch. Mitte der 60er Jahre verbesserte sich mit der Einrichtung des Jugendheimes in der aufgelassenen alten Gemeindekanzlei die r\u00e4umliche Situation f\u00fcr unsere Landjugend. Jetzt war endlich ein geeigeneter Ort f\u00fcr gesellige Veranstaltungen, wie Faschingsfeiern und Gruppenstunden in der Hand des Vereins. Pfarrer Gruber legte wert darauf, dass die Landjugendmitglieder, vor allem die Vorstandschafft, Veranstaltungen auf Kreisebene sowie Fortbildungen besuchten. So schickte er einige Mitglieder in den Wintermonaten auf die Landvolkhochschule nach Niederaltteich oder zu Vortr\u00e4gen und Bildungsreihen auf dem Spindlhof. Bei den M\u00e4dchen wurde auf Fortbildungen im hauswirtschaftlichen Bereich Wert gelegt, in denen Grundkenntnisse vermittelt werden sollte. Man beschft\u00e4gte sich mit den Themen Ortsversch\u00f6nerung und Blumenschmuck und bestellte dazu spezielle Arbeitshfte von der Landjugendberatung, deren Tipps man dann in die Praxis umsetzte.&nbsp;Die Landjugendzeitschrift \u201eDer Pflug\u201c war Pflichtlekt\u00fcre f\u00fcr die Vorstandschaft!&nbsp;In guter Erinnerung sind vielen Mitgliedern die Volkstanz-abende in&nbsp;Beidl geblieben. Unter der Anleitung vom Fenzl Heinz aus Altenparkstein&nbsp;wurden verschiedene T\u00e4nze einge\u00fcbt. Meist stand der Spa\u00df&nbsp;im Vordergrund und es ging recht lustig zu.&nbsp;Das Jahr \u00fcber nahm die KLJB gewisse Verpflichtungen und einen&nbsp;festen Terminkalender auf sich. An Erntedank \u00fcbernahm man wie&nbsp;heute den Aufbau des Altars und den Einzug sowie die Gestaltung des&nbsp;Gottesdienstes.&nbsp;Am Christk\u00f6nigstag und Dreifaltigkeitssonntag nahm man mit Fahne und&nbsp;Banner an den Gottesdiensten teil, genauso wie an Fronleichnam an der&nbsp;Prozession. Seit Mitte der 60er Jahre \u00fcbernahm die Jugend das \u201eHimmel und&nbsp;Leuchtertragen\u201c. Das Aufstellen des Maibaums und das Abbrennen&nbsp;des Johannisfeuers standen auch auf dem Jahresprogramm der KLJB, bis&nbsp;diese T\u00e4tigkeiten der OWV Mitte der 70er \u00fcbernahm. Bei der Organisation&nbsp;und der Durchf\u00fchrung des Leonhardiritts war die Jugend stets vor Ort.&nbsp;Auch bei Hochzeiten von Mitgliedern und beim Volkstrauertag nahm die&nbsp;Jugend teil.&nbsp;Zu erw\u00e4hnen ist in der Gr\u00fcnderzeit auch das Engagement der ehemaligen&nbsp;Pfarrhaush\u00e4lterin Margarethe Seiler. Sie war die \u201egute Seele\u201c der Beidler&nbsp;Jugend und bei allen Treffen immer dabei.&nbsp;Mit ihr \u00fcbte die Jugend immer&nbsp;wieder Kirchenlieder und&nbsp;auch gesellige Lieder ein, die&nbsp;sie auf dem Harmonium begleitete.&nbsp;Durch ihre sympathische,&nbsp;aufgeschlossene Art&nbsp;schlichtete sie so manches&nbsp;\u201eMissverst\u00e4ndnis\u201c zwischen&nbsp;den oftmals sehr strengen&nbsp;Pfarrer und erfreute sich so&nbsp;gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit.&nbsp;Im Sommer 1972 ging Pfarrer&nbsp;Gruber in den Ruhestand&nbsp;und verbrachte seinen Lebensabend&nbsp;in Pfreimd. Er hatte&nbsp;sich beim Aufbau und der&nbsp;F\u00fchrung unserer KLJB gr\u00f6\u00dfte&nbsp;Verdienste erworben!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Die 70er, 80er un 90er Jahre<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im September 1972 wurde Konrad Kaufmann, vormals Kaplan in Waldsassen,Pfarrer von Beidl. Unter ihn \u00e4nderte sich die F\u00fchrungsstruktur in unserer Landjugend. Fortan wurde der Gruppe, vor allem nat\u00fcrlich der Vorstandschaft, mehr Eigenverantwortung zugestanden. Der Pfarrer bestimmte nicht mehr alles wie fr\u00fcher im Alleingang selbst \u2013 ein&nbsp;zeitgem\u00e4\u00dferes Modell der Jugendarbeit \u2013 das notwendig war, um die KLJB f\u00fcr junge Leute interessant zu halten. Die Landjugend plante von nun an ihr Jahresprogramm selbstst\u00e4ndig,&nbsp;dennoch stand Pfarrer Kaufmann als Ratgeber stets zu Seite, war so gut wie auf allen Veranstaltungen anwesend und bereicherte die Landjugendarbeit regelm\u00e4\u00dfig durch Vortragsabende und von ihm gestaltete Gruppenstunden. Im stetigen Abstand bat er auch einen Informationsabend mit dem Titel \u201eDa frag ich mal den Pfarrer\u201c an, indem sich die Mitglieder zu kirchlichen Themen informieren konnten. Der Jahresablauf der n\u00e4chsten drei Jahrzehnte \u00e4hnelt stark dem Programm unserer heutigen Landjugend, deswegen wird nur auf die \u201eHighlights\u201c dieser Zeit eingegangen. Generell l\u00e4sst sich sagen, dass die KLJB in dieser Zeit sehr aktiv war. 60 (!) Veranstaltungen pro Jahr waren keine Seltenheit, was sicherlich auf das Engagement der verantwortlichen Vorstandschaften und des Pfarrers zur\u00fcckzuf\u00fchren sein d\u00fcrfte. Am Sonntag, den 23. November 1975 wurde ein gro\u00dfer Jugendbekenntnistag mit dem Motto \u201eZu was wird uns bekennen\u201c von der KLJB Beidl gemeinsam mit der KLJB Stein veranstaltet. Ziel dieses Tages war es, die Jugendlichen der Pfarrei f\u00fcr die Jugendarbeit zu interessieren, sie zum \u00dcbernehmen von Verantwortung in der Gruppe und&nbsp;im Leben zu ermutigen und nicht zuletzt ein gutes Verh\u00e4ltnis der Jugend zur Kirche zu f\u00f6rdern. Ab den 70er Jahren veranstaltete unsere KLJB dann auch \u00f6ffentliche&nbsp;und vereinsinterne \u201eDiscos\u201c, die entweder im Saal des&nbsp;Jugendheims oder in den \u00f6rtlichen Gasth\u00e4usern abgehalten&nbsp;wurden. Als DJ\u2019s wurden meist \u201eJames und Joe\u201c verpflichtet, die vielen sicherlich noch in guter&nbsp;Erinnerung sind. Au\u00dferdem veranstaltete die Jugend&nbsp;seit dieser Zeit auch den Kehraus im Jugendheim, dem&nbsp;meist eine lustige Faschingsrundfahrt mit dekorierten Autos durch die Pfarrei voranging. Zur 1000 Jahrfeier von Beidl und Umgebung gab auch unsere Landjugend ihr Bestes und arbeitete kr\u00e4fig mit. Auch beteiligte man sich an den bis Anfang der 90er Jahre stattfindenden Erntedankumz\u00fcgen, die der Kreisjugendring in den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten wie Waldsassen und Tirschenreuth organisierte. Die Beidler KLJB machte sich immer viel Arbeit beim Aufbau der Erntew\u00e4gen und nahm des Weiteren auch mit einer Fu\u00dfgruppe am Zug teil. Jedes Mal erntete man gro\u00dfen Beifall der Zuschauer. Kreisweite Bekanntheit erlangte unsere Jugend&nbsp;in dieser Zeit nicht mehr wie&nbsp;damals z.B. durch Singwettbewerbe,&nbsp;sondern durch die&nbsp;Tatsache, dass der oder die&nbsp;Kreisvorsitzende sowie weitere&nbsp;Mitglieder der Kreisrunde&nbsp;oftmals aus unserer Gruppe&nbsp;hervorgingen. So konnten&nbsp;Ideen aus Beidl auch im Kreis&nbsp;bekannt gemacht und umgesetzt&nbsp;werden.&nbsp;Pfarrer Kaufmann selbst war einige Zeit in den 80er Jahren der Landjugendseelsorger&nbsp;des Dekanats.&nbsp;Anfang der 80er Jahre kam es zu einer kleinen Flaute in der Gruppe.&nbsp;Die Veranstaltungen, die von der damaligen Vorstandschaft angeboten&nbsp;wurden, waren sehr schlecht besucht, vor allem Vortrags- und Diskussionsabende.&nbsp;Diese Tendenz \u00e4nderte sich mit dem R\u00fccktritt der Vorstandschaft&nbsp;im Mai 1981.&nbsp;Was die genauen Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen Abw\u00e4rtstrend waren, sei dahingestellt.&nbsp;Die alleinige Schuld bei der Vorstandschaft zu suchen w\u00e4re aber&nbsp;sicherlich mehr als falsch!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der kurzen Flaute in unserer&nbsp;KLJB konnte mit dem 25-&nbsp;j\u00e4hrigen Gr\u00fcndungsfest, das im&nbsp;kleinen Rahmen am 9.10.1982&nbsp;gefeiert wurde, ein gelungener&nbsp;Neubeginn get\u00e4tigt werden. In&nbsp;den Vorbereitungen zu der Feier,&nbsp;die hervorragend vom damaligen&nbsp;1. Vorstand Josef Franz organisiert&nbsp;wurde, konnte man von&nbsp;einer Versammlung zur anderen neue Mitglieder begr\u00fc\u00dfen.&nbsp;Zum Fest selbst waren alle ehemaligen 1. Vorst\u00e4nde, der Gr\u00fcnder unserer&nbsp;Landjugend Pfarrer Gruber sowie die \u00f6rtlichen Vereine eingeladen.&nbsp;Der beliebte Jugendseelsorger Pater Franz Josef Gimler vom&nbsp;St. Peter hielt eine sehr eindrucksvolle Festpredigt. Pfarrer Konrad&nbsp;Kaufmann konnte w\u00e4hrend des Dankgottesdienstes auch 21 (!) neue&nbsp;Mitglieder begr\u00fc\u00dfen, denen er je eine Anstecknadel der KLJB sowie&nbsp;eine Chronik \u00fcberreichte. Die musikalische Gestaltung \u00fcbernahm das&nbsp;S\u00e4ngerteam der KLJB Pressath. Dem Festgottesdienst, dem ein Kirchenzug&nbsp;vom Gasthaus H\u00f6cht zur Pfarrkirche vorangegangen war, folgte&nbsp;ein Unterhaltungsabend im Gasthaus Neubauer, zu dem auch der 1.<br \/>\nB\u00fcrgermeister des Marktes Pl\u00f6\u00dfberg Bernhard Sch\u00f6n sowie Vertreter&nbsp;der Jugendorganisationen begr\u00fc\u00dft werden konnten.&nbsp;Nach der Begr\u00fc\u00dfung durch den 1. Vorsitzenden und den Gru\u00dfworten&nbsp;der Ehreng\u00e4ste erz\u00e4hlten die ehemaligen Vorst\u00e4nde Hermann Pschierer,&nbsp;Albert Preisinger und Franz Tri\u00dfl Am\u00fcsantes und auch Nachdenkliches&nbsp;aus der Gr\u00fcnderzeit und den 60er Jahren. Auch Pfarrer Gruber&nbsp;packte alte Erinnerungen aus. Die kirchliche Jugendpflegerin Erna &nbsp;Meyer sprach \u00fcber die \u201eJugend von heute\u201c. Der Festabend wurde zur&nbsp;einem gro\u00dfen Erfolg f\u00fcr unsere Landjugend und spornte alle Mitglieder&nbsp;zu einem neuen Aufbruch in die Zukunft an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das 30-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um wurde im kleinen Rahmen vom 07. bis zum&nbsp;09.August 1987 gefeiert.&nbsp;Am Freitag wurde ein Tanz mit der Band \u201eSaphirs\u201c im Kluppsaal abgehalten,&nbsp;der sehr gut besucht war.&nbsp;Am Samstag hielt der ehemalige Landjugendseelsorger Bruder Franz&nbsp;Josef Gimler eine Gruppenstunde \u00fcber die Anf\u00e4nge der KLJB nach&nbsp;dem Zweiten Weltkrieg. Nach dem offiziellen Teil ging man zu einem&nbsp;B\u00fcfett mit verschiedenen Salaten sowie Wurst- und K\u00e4seplatten \u00fcber.&nbsp;Die Feierlichkeiten wurden mit einer rhythmischen Messe, die von der&nbsp;Musikgruppe der Kolpingjugend Neustadt gestaltet wurde, beschlossen.&nbsp;Festprediger war wieder Bruder Franz Josef Gimler. Des Weiteren&nbsp;war nat\u00fcrlich Pfarrer Kaufmann vor Ort.&nbsp;Man war bei diesen Jubil\u00e4um \u201eso bei der Sache\u201c, dass man leider das&nbsp;Fotografieren verga\u00df!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den Jahren 1995\/96 wurde unter Pfarrer Konrad Kaufmann das gesamte&nbsp;Jugendheim von Grund auf saniert und umgebaut.&nbsp;Dadurch wurde im Gew\u00f6lbekeller ein Raum f\u00fcr unsere Landjugend&nbsp;geschaffen, den wir seither nutzen.&nbsp;Am 28.01.1996 folgte eine feierliche Einweihung, die mit einem Jugendgottesdienst&nbsp;mit dem damaligen Landjugendseelsorger Michael Fuchs in der Pfarrkirche begonnen wurde.&nbsp;Dazu lud unsere Landjugend auch die KLJB\u2019s aus der Region ein, die&nbsp;unser neues Domizil begutachten konnten. Auch die Pfarrbev\u00f6lkerung&nbsp;nahm rege an diesen \u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c teil.&nbsp;1997 kam es dann zu einer Verj\u00fcngung in den Reihen der KLJB nachdem&nbsp;die damalige Vorstandschaft unter Franz Wei\u00df mit einem Gro\u00dfteil&nbsp;der Mitglieder zur\u00fccktrat.Im August 1997 trat Pfarrer Kaufmann seinen&nbsp;wohlverdienten Ruhestand an und lebt seither in Weiden.&nbsp;Mit seinem 25-j\u00e4hrigen Wirken in der Pfarrei hat&nbsp;er unsere Landjugend die H\u00e4lfte ihres bisher gegangenen&nbsp;Wegs als geistlicher Beirat begleitet.&nbsp;Durch sein ruhiges, ausgeglichenes und freundliches&nbsp;Wesen erfreute er sich bei der KLJB immer&nbsp;gr\u00f6\u00dfter Beliebtheit und Wertsch\u00e4tzung und&nbsp;hielt ihr seinerseits den R\u00fccken frei.&nbsp;Im September kam dann Janusch Dolhun, der zuvor&nbsp;in Neualbenreuth t\u00e4tig war, als Pfarradministrator&nbsp;nach Beidl. &nbsp;Zwei Jahre versp\u00e4tet feierte unsere Landjugend am 23. und 24. Mai&nbsp;1998 ihr 40-j\u00e4hriges Bestehen. Das Fest sollte ein voller Erfolg werden,&nbsp;was vor allem am Zusammenhalt der Gruppe und am Engagement&nbsp;der beiden Vorsitzenden Thomas Lindner und Kerstin Gr\u00fcner lag.&nbsp;Alle Veranstaltungen in der Preisingerhalle waren sehr gut besucht.&nbsp;Ausgelassene Stimmung herrschte vor allem auf der Plattenparty mit&nbsp;den \u201eBad Boys\u201c (Matthias Kulzer &amp; Marco Neubauer), die als DJ\u2019s&nbsp;fungierten. Bis weit nach Mitternacht war die Festhalle vollbesetzt.&nbsp;Der Sonntag begann mit dem Kirchenzug, an dem sieben einheimische&nbsp;und sieben ausw\u00e4rtige Vereine teilnahmen. Die Festmusik lieferte die&nbsp;Falkenberger Blaskapelle.&nbsp;Au\u00dferdem nahm der damalige 1.B\u00fcrgermeister Roland Pfefferlein und&nbsp;ein Gro\u00dfteil der ehemaligen 1. Vorst\u00e4nde am Zug teil.&nbsp;Den Festgottesdienst in der Pfarrkirche zelebrierten Pfarrer Janusch&nbsp;Dolhun und Diakon Egon Giehl. Beim anschlie\u00dfenden Wei\u00dfwurstfr\u00fchschoppen&nbsp;wurden nach dem Gru\u00dfwort des B\u00fcrgermeisters alle&nbsp;ehemaligen 1. Vorst\u00e4nde mit einem Erinnerungsgeschenk geehrt.&nbsp;Das Gaudifu\u00dfballtunier am Sonntagnachmittag lockte mehrere hundert&nbsp;Zuschauer auf den Festplatz. Insgesamt 11 Mannschaften, neun&nbsp;M\u00e4nner- und zwei Damenteams, k\u00e4mpften verbissen um den Sieg.&nbsp;Turniersieger wurde schlie\u00dflich unsere KLJB, die das spannende Finale&nbsp;gegen das Landvolk Beidl\/Stein nach Elfmeterschie\u00dfen gewannen.&nbsp;Bei den M\u00e4dchen setzten sich auch unsere M\u00e4dels gegen das \u201eHennerhaisl\u201c&nbsp;Beidl durch. W\u00e4hrend des Turniers wurden die Besucher mit&nbsp;Kaffee und Kuchen bestens verk\u00f6stigt. Am Abend stand dann ein gem\u00fctlicher&nbsp;Festausklang auf dem Programm.&nbsp;Alles in allem ein sch\u00f6nes Fest!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><strong>Vorst\u00e4nde der KLJB Beidl seit 1956<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>M\u00e4nnliche Vorst\u00e4nde:<\/em><\/p>\n<p>1956: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Pschierer Hermann, Konnersreuth<br \/>\n1958: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Beer Ottmar, Beidl<br \/>\n1960: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kulzer Franz, Beidlm\u00fchle<br \/>\n1962: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Meier Engelbert, Beidl<br \/>\n1966: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Preisinger Albert, Albernhof<br \/>\n1969: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Tri\u00dfl Franz, Sch\u00f6nthan<br \/>\n1970: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Busel Adalbert, Beidl<br \/>\n1972: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Schmid Franz, Sch\u00f6nficht<br \/>\n1974: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sch\u00f6n Hubert, Sch\u00f6nficht<br \/>\n1976: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sch\u00f6n Rainer, Sch\u00f6nficht<br \/>\n1978: &nbsp; &nbsp; &nbsp;J\u00e4ger Wolfgang, Beidl<br \/>\n1980: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Franz Albert, Leichau<br \/>\n1981: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Franz Josef, Leichau<br \/>\n1982: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kahl Alfons, Hanfm\u00fchl<br \/>\n1983: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Pschierer Hans, Konnersreuth<br \/>\n1984: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Helm Eduard, Wurmsgef\u00e4ll<br \/>\n1985: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Glei\u00dfner Wendelin, Albernhof<br \/>\n1986: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sch\u00f6n Martin, Beidl<br \/>\n1987: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Pschierer Hans, Beidl<br \/>\n1988: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Bauer Hans, Beidl<br \/>\n1989: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Bauer Hans, Beidl<br \/>\n1990: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Wei\u00df Franz, Beidl<br \/>\n1997: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Lindner Thomas, Leichau<br \/>\n1999: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Bauer Markus, Beidl<br \/>\n2001: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Bauer Andreas, Beidl<br \/>\n2003: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kraus Thomas, Beidl<br \/>\n2005: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sch\u00f6n Andreas, Sch\u00f6nficht<br \/>\n2007: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sch\u00f6n Andreas, Sch\u00f6nficht<br \/>\n2008: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kraus Stefan, Beidl<br \/>\n2010: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Grillmeier Johannes, Konnersreuth<br \/>\n2013: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kraus Florian, Beidl<\/p>\n<p><em>Weibliche Vorst\u00e4nde:<\/em><\/p>\n<p>1956: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kredler (N\u00e4ger) Kreszenz, Beidl \/&nbsp;Preisinger Lina, Beidl<br \/>\n1966: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Frischholz (Stangl) Berta, Lengenfeld<br \/>\n1968: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sch\u00f6n (J\u00e4ger) Elfriede, Beidl<br \/>\n1972: &nbsp; &nbsp; &nbsp;G\u00f6tz (Tri\u00dfl) Monika, Beidl<br \/>\n1974: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kulzer (Sch\u00f6n) Christa, Sch\u00f6nficht<br \/>\n1976: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sch\u00f6n Manuela, Sch\u00f6nficht<br \/>\n1978: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Franz (Sch\u00f6n) Evi, Sch\u00f6nficht<br \/>\n1980: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Franz (Sch\u00f6n) Evi, Sch\u00f6nficht<br \/>\n1981: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stobizer (Pschierer) Gerlinde, Konnersreuth<br \/>\n1982: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stobizer (Pschierer) Gerlinde, Konnersreuth<br \/>\n1983: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Grillmeier (Pschierer) Monika, Konnersreuth<br \/>\n1984: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sommer (Meier) Monika, Beidl<br \/>\n1985: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sommer (Meier) Monika, Beidl<br \/>\n1986: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sommer (Meier) Monika, Beidl<br \/>\n1987: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Pschierer (Busl) Claudia, Beidl<br \/>\n1988: &nbsp; &nbsp; &nbsp;K\u00f6nig (H\u00e4ring) Alexandra, Beidl \/&nbsp;Wittmann Marina, Albernhof<br \/>\n1989: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Hecht (Tri\u00dfl) Heidi, Sch\u00f6nthan \/&nbsp;Rebhan (Franz) Claudia, Leichau<br \/>\n1990: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kein weiblicher Vorstand<br \/>\n1997: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Bauer (Gr\u00fcner) Kerstin, Lengenfeld<br \/>\n1999: &nbsp; &nbsp; &nbsp;H\u00e4rtl (Sch\u00f6n) Heike, Sch\u00f6nficht<br \/>\n2001: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ziegler (Lindner) Katrin, Leichau<br \/>\n2003: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ziegler (Lindern) Katrin, Leichau<br \/>\n2005: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Gmeiner Carolin, Beidl<br \/>\n2006: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Klupp Anna, Sch\u00f6nficht<br \/>\n2007: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Franz Sonja, Beidl<br \/>\n2008: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Dietz Stefanie, Beidl<br \/>\n2010: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Fischer Sabrina, Sch\u00f6nthan<br \/>\n2013: &nbsp; &nbsp; &nbsp;Gebert Lisa, Beidl<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte Zum 50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der KLJB Beidl im Jahre 2006 ver\u00f6ffentlichte die KLJB eine Festschrift, welche die Geschichte der Beidler Landjungend seit den Beginn 1929 &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":20,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"template-fullwidth.php","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-27","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.gm-games.de\/BeidlNetV3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/27","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.gm-games.de\/BeidlNetV3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.gm-games.de\/BeidlNetV3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.gm-games.de\/BeidlNetV3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.gm-games.de\/BeidlNetV3\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=27"}],"version-history":[{"count":26,"href":"http:\/\/www.gm-games.de\/BeidlNetV3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/27\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1938,"href":"http:\/\/www.gm-games.de\/BeidlNetV3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/27\/revisions\/1938"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.gm-games.de\/BeidlNetV3\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/20"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.gm-games.de\/BeidlNetV3\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=27"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}