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FFW Beidl | BeidlNet

FFW Beidl

Fahrzeug

Geschichte bis 1972:

1901 wurde die Beidler Feuerwehr gegründet. Sie bekam die Spritze der vorher schon bestehenden Pflichtfeuerwehr Beidl – Schönficht, nachdem man den Schönfichtern ihren Teil ausbezahlt hatte. 1930 erhielt die Feuerwehr eine Motorspritze, die ursprünglich für die Marktgemeinde Neuhaus bestimmt war, dort aber nicht angenommen wurde. Die Gemeinde Beidl erhielt sie deshalb zu einem Vorzugspreis von nur 2150 RM (=Reichsmark)

 

1935 wurde das sogenannte alte Feuerwehrhaus gebaut, in dem heute die Viehwaage untergebracht ist. Die Motorspritze, die heute nicht mehr in Betrieb ist, eine TS 8, wurde 1956 angeschafft. Bis in die 60er Jahre hatte man am Rande des Leonhardiplatzes einen hohen Mast, an dem mit einer Seilwinde die Schläuche zum Trocknen aufgezogen wurden. Früherwar es auch üblich, dass zur Alarmierung die große Kirchenglocke, auf den Dörfern draußen das Gebetsglöcklein, geläutet wurde. Die Umstellung auf Sirenenalarmierung kam erst 1965.

1971 wurde dann das neue Feuerwehrhaus gebaut, zum Großteil in Eigenleistung. Im November desselben Jahres konnte die Wehr das neue Feuerwehrauto (bis 2001) in Empfang nehmen. Die offizielle Übergabe des Feuerwehrhauses und des Autos erfolgt im Juni 1972. Zu diesem Anlass wurde ein Gartenfest abgehalten, das von da an jedes Jahr auf dem Programm der Beidler Wehr stand.

Zwei Gründungsfeste wurden bisher gefeiert; das 30jährige im Jahr 1930 und das 50jährige an 1952.

Geschichte ab 1972:

Mitte das Jahres 1981 wurde das 80 jährige Gründungsfest begangen. Vom 5.6. bis 8.6. wurde das Jubiläum gefeiert.1980 schaffte die Gemeinde ein Sirenensteuergerät an so das die Beidler Wehr direkt von der Alarmierungsstelle alarmiert werden kann. 1980 wurde dann für das TSF ein Funkgerät beschafft. Nachdem im Juni 1988 festgestellt worden war , das die Tragkraftspritze nicht mehr die erforderliche Leistung erbrachte, wurde sich um die Anschaffung einer neuen bemüht. Im Juni 1991 konnte dann die neue Tragkraftspritze in Dienst gestellt werden. Angeschafft wurde eine TS- Ultraleicht von der Fa. Ziegler. Somit hatte die alte TS 8 nach 34 Jahren ausgedient und steht nun auf der Ausstellungsplattform im Treppenhaus des Gerätehauses in Beidl.

  

 

 

 

 

Seit Anfang der 90 er Jahre war die Feuerwehr bei den Langlaufmeisterschaften der Kreisfeuerwehr sehr erfolgreich. Dies zeigte sich auch darin das der von Landrat Karl Haberkorn gestiftete Pokal 3 mal durch unsrer Staffel gewonnen wurde. Auch aus dieser Zeit stammen die mittlerweile schon legendären Schifoahrerfeste beim Helm Albert, die auch heute noch stattfinden, obwohl es schon seit vielen Jahren keine Langlaufwettbewerbe mehr stattfinden. Auch 1988 wurde mit den Planungen eines Anbau an das Bestehend Feuerwehrhaus aus dem Jahr 1972 begonnen. Diese Pläne wurden aber bald wieder verworfen als die Vertreter der Regierung der Oberpfalz bei einer Lagebesprechung einen kompletten Neubau ins Spiel brachten. Nun ging es Schlag auf Schlag, „ Bürgermeister Max Röckl übernahm die Planungen, so das schon am 6.7.1990 nach Abriss des alten Gerätehauses der erste Spatenstich erfolgen konnte. Durch eine starke Gemeinschaftsleistung konnte schon am 6.10.1990 die Hebfeier stattfinden und der Rohbau noch vor Wintereinbruch Fertiggestellt werden. Im Rahmen des Neubaus wurden auch die Außenanlagen umgestaltet, das ganz alte Gerätehaus von 1935 das bis zum Abriss als Viehwagehäuschen genutzt wurde musst weichen. Am 13.6.1992 konnte das neue Gerätehaus dann nach der Segnung seiner Bestimmung übergeben werden. Eine kurze Beschreibung der Gegebenheiten des Neubaus, er besteht aus Kellergeschoss, Erdgeschoss und Dachgeschoss. Im Keller sind der Heizraum, ein Lager und zwei Aufenthaltsräume untergebracht, im Erdgeschoss Ist die Fahrzeughalle und eine kleine Werkstatt und im Dachgeschoss sind der Schulungsraum eine Teeküche und die Toiletten unter gebracht.Im Rahmen der Einweihungsfeiern wurde auch das 90. jährige Gründungsfest gefeiert vom 12.6 bis 14.6. wurde ausgelassen gefeiert.Im Frühjahr 1999 begannen die Planungen zur Ersatzbeschaffung des stark in die Jahre gekommenen TSF’s. Die Planungen zogen sich durch das ganze Jahr 1999 und 2000. Doch am 5.12.2000 war es dann so weit der Gemeinderat genehmigte den Neukauf und so konnte das neue Fahrzeug bestellt werden. Am 1.5.2001 war es dann so weit das neue TSF-K wurde von der Fa. Furtner und Ammer aus Landau an der Isar abgeholt und mit einem Festzug durch die Leonhardistraße zum Feuerwehrhaus überführt. Angeführt von der Blaskapelle Großkonnreuth und des Festdamen und den Feuewehrlern wurde zu Ankunft ein zünftiges Fest gefeiert. Am 2. Juni wurde bei strömenden Regen das Einsatzfahrzeug gesegnet. An diesem Pfingstwochenende fand auch das 100 jährige Gründungsfest der Beidler Wehr statt, dass trotz nicht des besten Wetters ( Montag Früh 3°C und Nieselregen) ein riesen Erfolg wurde.

  

 

 

 

 

Nachdem 2004 das Vereinslokal der Feuerwehr schloss musste man eine neue Unterkunft für die Generalversammlung und den Kameradschaftsabend gefunden werden. In der Generalversammlung am 14.1.2006 wurde aus der Versammlung der Antrag gestellt bei Josef Höcht anzufragen ob man in seiner Gastwirtschaft ein zu Hause für den Feuerwehrverein finden könne. Josef Höcht stimmte sofort zu und wenige Monate darauf wurde im Rahmen einer kleine Feier mit Brotzeit und Freibier das Neue Vereinslokal bezogen.2006 wurde gemeinsam mit der Gemeinde ein Stromerzeuger beschafft.

 

 

Fahrzeug

Seit Pfingsten 2001 ist unsere Feuerwehr im Besitz eines neuen Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF).

Funkrufname : Florian Beidl 44/1

Bilder

Technischer Aufbau

Das TSF wurde früher oft in Form von Kleintransportern realisiert, bei welchen sich die Ausrüstung zusammen mit der Mannschaft im gleichen Raum befand, was bei einigen  Einsatzfahrten sehr gefährlich werden konnte, da sich die Beladung bei harten Bremsungen oft aus ihrer Verankerung löste. Moderne TSF sind aus diesem Grund in der Regel  mit einem Kofferaufbau ausgestattet, mit drei oder fünf Geräteräumen. Allerdings sind auch weiterhin neubeschaffte Fahrzeuge ohne abgetrennten Mannschaftsraum bekannt.

Anders als bei modernen Löschgruppenfahrzeugen sind bei einem TSF in der Regel aus Platzgründen keine Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum untergebracht, da in der Regel handelsübliche Doppelkabiner genutzt werden. Bei einem TSF, bei dem keine getrennte Mannschaftskabine vorhanden ist, sind bis zu vier Atemschutzgeräte im Sitzbereich des Angriffstrupps vorhanden, diese können allerdings nicht während der Fahrt angelegt werden.


Feuerwehrtechnische Beladung

Auf dem TSF befindet sich eine umfangreiche feuerwehrtechnische Beladung zur Brandbekämpfung für eine Gruppe. Für sehr einfache Technische Hilfeleistungen ist ebenfalls Ausrüstung wie Brecheisen vorhanden. Die Normbeladung eines TSF besteht unter anderem aus sechs C-Druckschläuchen, acht B-Druckschläuchen, vier A-Saugschläuchen und einer Tragkraftspritze (TS).
Weiter Beladung:

Fahrzeugdaten

Besatzung: Staffel (1/5)
Pumpe: eingeschobene Tragkraftspritze
Typ: 314 Doka 4×2
Hersteller: Mercedes Benz
Aufbau: Furthner & Ammer
Leistung: 105kw (143PS)
Gewicht: 3500kg
EZ: 1. Mai 2001

Besonderheiten

Mobiles Notstromaggregat (Bild 2)
mit Ständer und zwei Lampen
Telefunk Handyalarmierung (Bild 3)

  

Fahrzeug